Fatale Folgen bei falscher Anwendung / Beratung - oder - Was man wissen sollte...

Es gibt in Deutschland mittlerweile über 11 Millionen registrierte Domains. Zählt man den gesamten deutschsprachigen Raum zusammen, also Deutschland, Österreich und die Schweiz, sind es sogar über 12,5 Millionen (Stand Juli-2007). Hierbei sind Webseiten mit Endung .net, .org, .biz etc. sowie deutschsprachige .eu-Domains noch nicht einmal mit eingerechnet.

Schätzungsweise über 15 Millionen deutschsprachige Webseiten gibt es derzeit im Internet
und alle oder besser gesagt fast alle haben ein Ziel:
Geld verdienen!

Um jedoch mit der eigenen Internetseite oder dem eigenen Shop Geld zu verdienen benötigt man zunächst Besucher. Hierzu schaltet man Werbung und trägt die Webseite zusätzlich in Suchmaschinen, Webkataloge, Linkverzeichnissen usw. ein.

"Wer nicht wirbt, der stirbt!" ist zwar ein bereits uralter Spruch, aber im heutigen Zeitalter des Internets mehr als zutreffend, denn ohne Werbung keine Besucher, ohne Besucher kein Verkauf seiner Produkte und/oder Dienstleistungen und ohne Verkauf kein Geld verdient!

Werbung ist aber auf Dauer sehr teuer, so dass vor allem kleine und mittelständige Unternehmen nur begrenzt werben können. Alternativ trägt man die Webseite in Suchmaschinen und Webkataloge ein in der Hoffnung, nach einer Weile weit oben gefunden zu werden, um so regelmäßig neue Besucher auf seine Webseite zu bekommen, denn fast jeder Internetnutzer nutzt zwar zum Finden von Informationen, Produkten, Dienstleistungen etc. eine Suchmaschine, allerdings werden in ca. 65% aller Suchanfragen nur die ersten 3 bis 5 Ergebnisseiten durchgeklickt. Daher will jeder, der seine Seite in Suchmaschinen einträgt, auch so weit als möglich vorne stehen, am liebsten auf Seite 1 oder zumindest auf den ersten fünf Seiten, dazu sollte es dann auch direkt in Google sein.

Und an diesem Punkt "beginnt" für viele Webseitenbetreiber
der "Anfang vom Ende" oder der Untergang einer Webseite!

Um in Suchmaschinen weit oben gelistet zu werden, bedarf es einiger Regeln, die es zu beachten gilt. Lässt man eine oder mehrere Regeln aus, kann dies bzw. hat dies fast immer fatale Folgen für eine Webseite!

Den Anfang dabei macht bereits der Aufbau einer Webseite. Ist der Aufbau bereits falsch angeordnet kann dieses negativen Einfluss auf das Ergebnis in Suchmaschinen haben. So zum Beispiel ist bei vielen Webseiten die Navigationsleiste oben oder links aussen angeordnet. Verfügt die Navigationsleiste über Textlinks mit Inhalten wie z.B. Home / Startseite, Informationen, Interessante Links, Über uns, Kontakt, Impressum usw., nimmt der negative Verlauf bereits den Anfang, denn in den Suchmaschinen findet man als Informationstext nicht etwa den gewünschten Text aus der Webseite, sondern den Inhalt der Navigationsleiste.
Das diese Seiten nur sehr selten weit oben zu finden sind sagt schon die Logik und wenn dann doch die ein- oder andere Seite mit solchen "Start"-Inhalten weit oben steht dann nur deshalb, weil die Seite schon sehr bekannt ist und über genügend Linkverweise, die zu dieser Seite verweisen, verfügt.

So verfügen zum Beispiel ca. 95% aller Webseitengeneratoren (oftmals in Domainpaketen kostenlos enthalten) über einen derartig negativen Aufbau, wo die Navigationsleiste oben oder links aussen angeordnet ist und Textlinks enthält. Solche "kostenlosen" Zugaben mögen zwar auf den ersten Blick toll erscheinen, sind aber nachhaltig wahre "Geldvernichter", denn wenn die Webseite in Suchmaschinen nicht oder nur schwer gefunden wird, muss "dieser Umstand" über Werbung wieder ausgeglichen werden.
Fazit: Kostenlos ist nicht gleich kostenlos. Was nutzt ein kostenloser Website-Generator, wenn dafür langfristig der Werbeetat überzogen werden muss, was letztendlich die kostenlose "Zugabe" verursacht hat.
Dies soll nicht heissen, dass alle Webseitengeneratoren schlecht sind. Ein Websitegenerator, der den Aufbau der Seite richtig umsetzt findet sich auf www.websitegenerator.eu

Viele vertrauen auch auf Zusatztools, die auf Webseiten kostenlos angeboten werden, teilweise aber auch in teurer Suchmaschinensoftware zu finden ist. Eine sehr bekannte Software für Suchmaschineneinträge bietet zum Beispiel das Zusatztool für so genannte Dublin-Core MetaTags (DC-Tags) an.
Was die wenigsten wissen: Nur ein einziger DC-Tag in Verbindung mit den normal üblichen MetaTags reicht aus, um seine Webseite bereits nach kurzer Zeit wieder aus den Suchmaschinen zu "kicken". Grund ist eine Überfrachtung von zum Beispiel Keywords oder doppelten MetaTags, was als Spaming oder sogar als Manipulation geahndet wird.

Aber nicht nur der falsche Aufbau einer Webseite wirkt sich negativ auf ein Ergebnis in Suchmaschinen aus, sondern auch Scriptcodes und weitere, kleine Details. Erstellung der MetaTags, Webseitentext, Titel und Beschreibung der Webseite, erster Satz der Webseite (hier wird oft der Sinn und Zweck mit den Navigationsleiste belegt, da diese oft falsch angeordnet ist), Wörter in Fettschrift, Wortdichte, Suchbegriffsdichte, Verbindung zwischen Webseitentext und MetaTags usw. sind alles Faktoren, die zu beachten sind. Insgesamt gibt es über 100 Kriterien, die Einfluss auf ein gutes Ranking haben.

Ein wichtiges Kriterium ist auch, die richtige Reihenfolge zu beachten:

1. Webseite aufbauen,
2. MetaTags erstellen,
3. Webseite optimieren,
4. Eintrag in Suchmaschinen,
5. Eintrag in Webkataloge,
6. Werbung etc.

Deshalb sollte man, bevor ein Eintrag in Suchmaschinen und Webkataloge vorgenommen wird, die Webseite von einem Fachmann prüfen lassen. Wir von Eintrag-Webkataloge.de lassen alle Webseiten über L-Marketing bzw. Ranking-Express prüfen. Dieser Service ist bereits in all unseren Angeboten enthalten und kostet Sie nichts!

Das oben angesprochene "Anfang von Ende" wird aber in den wenigsten Fällen vom Webseitenbetreiber selbst verursacht, sondern vielmehr - leider - durch Webseitenersteller, Programmierern und Webdesignern. Oftmals wird hier eine Suchmaschinetauglichkeit der Webseite gar nicht beachtet oder fahrlässig behandelt, was langfristig eine Menge Werbungskosten verursacht.

Das berühmte Tüpfelchen auf dem "i" bieten zu guter Letzt einige, oder besser gesagt einige viele SEOs, also Suchmaschinen-Optimierungsdienste, wovon nur die wenigsten wirklich Erfahrung im Bereich der Webseitenoptimierung besitzen. Was sich für den unerfahrenen Kunden als fachlich sehr gut und interessant anhört, ist in Wahrheit recht abenteuerlich! So bieten zum Beispiel einige SEOs (und vor allem Möchte-Gern und Hobby-SEOs) eine stetig wechselnde Optimierung an. Dazu wird die Webseite alle paar Wochen neu in den Suchmaschinen eingetragen, weil somit angeblich der Eintrag stetig aktuell gehalten wird. Diese "tollen" Angebote sind in Wahrheit für den SEO wahre Geldverdienmaschinen, für den Kunden jedoch reine "Geldvernichtungsmaschinen"! Preise von 500 bis 2.500 EUR sind keine Seltenheit, oft auch zuzüglich monatlicher Kosten in Höhe von 50 - 150 EUR, bei einer vertraglichen Bindung von 12 bis 24 Monate. Hinzu kommt, dass diese Leistungen nur im ersten Schritt eine Webseite nach vorne bringen, danach aber genau das Gegenteil bewirken. Da in diesem Bereich sehr viel Geld zu verdienen ist, sind die Verkäufer meist bestens geschult und selbst erfahrene Webseitenbetreiber fallen reihenweise auf solche Angebote rein. Dabei muss man eigentlich nur logisch denken und sich einige Fragen stellen. So zum Beispiel, was eine Suchmaschine eigentlich macht und wie diese funktioniert. Hierzu eine kleine Lösungshilfe:

Suchmaschinen... enthalten dynamische Inhalte, die sich durch den regelmäßigen Besuch der Robots stetig verändern.
Suchkataloge/-verzeichnisse... enthalten „starre“ Inhalte, d.h. die Information zu einer Webseite ändert sich nicht.
Linkverzeichnisse / -kataloge...
enthalten wie Suchkataloge „starre“ Inhalte. Einmal eingetragen verbleiben dieser bis auf Löschung enthalten.

Wenn Suchmaschinen dynamische Inhalte enthalten, bedeutet dieses, dass sich die Inhalte stetig verändern. Deshalb setzen Suchmaschinen so genannte "Robots" ein, die Webseiten regelmäßig besuchen und den Inhalt neu in deren Verzeichnis einsetzt. Wenn eine Webseite also aktualisiert wird, ändert die Suchmaschine den Eintrag nach einer gewissen Zeit automatisch.
Die grösste aller Suchmaschinen "Google" selbst schreibt dazu auf seiner Webseite: "Google aktualisiert regelmäßig automatisch seinen gesamten Index. Wenn wir das Web durchgehen, finden wir neue Seiten, aktualisieren automatisch Links und nehmen tote Links heraus. =Zitat Ende=
Weshalb soll eine Webseite vom Optimierungsdienst nun alle paar Wochen neu eingetragen werden? Dies übernehmen die Suchmaschinen selbst! Anders ist es bei Webkatalogen und Verzeichnissen. Dort werden keine Robots eingesetzt und die Inhalte kann man meist auch nicht mehr ändern. Also wäre hier ein erneuter Eintrag gar nicht möglich!
Fazit: Für den Optimierungsdienst leicht verdientes Geld und das OHNE jeglichen Arbeitsaufwand, denn die Arbeit übernehmen die Suchmaschinen bereits selbst.


Auch Angebote zu ständig neuen Webseitenoptimierungen ist reine Geldmacherei. Eine Webseite sollte einmalig optimiert werden, denn nach einem Eintrag in Suchmaschinen und Webkataloge bringt eine neuerliche Optimierung keine wesentlichen Vorteile, sondern oftmals sogar Nachteile! Eine "Feineinstellung" einer Optimierung ist das maximale, was notwendig und sinnvoll ist.
Dubiose SEOs "verstecken" sich bei solchen Angeboten hinter dem Argument, dass es ja genügend Konkurrenz gibt und "alle wollen ja weit oben stehen" und hierzu müsse man (angeblich) stetig eine neue Optimierung durchführen, da ansonsten die Webseite im Ranking wieder abrutscht. Das diese Aussagen fadenscheinig sind, beweist die Webseite www.ranking-express.de/optimize/index2.html. In diesem Beispiel wird eine optimierte Webseite analysiert, die nach 18 Monaten die Positionen in den Suchmaschinen gehalten hat und das OHNE stetige Optimierung. Fakt ist, dass man eine Webseite nach einer Optimierung regelmäßig bewerben und in Verzeichnisdienste / Webkataloge eintragen soll, um so die so genannten Backlinks zu steigern. Eine gewisse Anzahl an Backlinks - bei einer solide Optimierung - hat mehr Effekt als jede noch so gute Neuoptimierung.

Google selbst schreibt unter "Richtlinien für Webmaster":
Melden Sie Ihre Website bei wichtigen Verzeichnisdiensten wie dem Open Directory Project und Yahoo! sowie anderen branchenspezifischen Diensten an. =Zitat Ende=

Bezüglich Backlinks muss man erneut vorsichtig sein, den auch gibt es einige dubiose Anbieter, die zur Generierung von Backlinks so genannte Schattenseiten, auch Brückenseiten oder Doorwaypages genannt, einsetzen oder gar manipulierte Inhalte in die Webseite einbauen wollen. Unter manipulierte Inhalte versteht man Inhalte, die nur von Suchmaschinen, nicht aber vom Besucher gesehen werden können. Diese Vorgangsweise hat in 99% aller Fälle katastrophale Folgen. Zunächst steigt das Suchergebnis und auch der PageRank rasant an, aber bereits nach wenigen Monaten folgt der totale Absturz, meist von PageRank 5 oder höher auf 0 bis hin zum Ausschluss aus der Suchmaschine.
Suchmaschinen haben mittlerweile eine ausgefeilte Technik und setzen immer besser werdende Robots und Spider ein. Dabei gilt die Faustregel: Je höher der PageRank, desto genauer "schaut" die Suchmaschine auf den Inhalt. Da Suchmaschinen auch untereinander kommunizieren (siehe Abbildung), fällt eine Manipulation immer auf, insbesondere bei Brückenseiten und Doorwaypages.

"Beziehungsgeflecht" zwischen Suchmaschinen


Fazit: Sobald Ihnen Versprechungen zu guten Suchmaschinepositionen gemacht werden oder von stetiger Optimierung die Rede ist, werden Sie vorsichtig und hinterfragen Sie die Gründe. Auch wenn eine solche Optimierung mehr als 300,- EUR Kosten soll oder gar monatliche Gebühren enthält sollten Sie vorsichtig sein. Die Kosten für die Optimierung einer Seite ist mit 300,-  bis maximal 400,- EUR immer abgedeckt!

Websitegenerator LM-WSG V1.1 Professional powered by L-Marketing · Optimierungsvorlage by Ranking-Express.de